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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Stuttgart findest du hier .
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Die DLRG Stuttgart entwickelt mit dem eHRTB das erste vollelektrische Hochwasserrettungsboot Deutschlands.
Gefördert durch den Klima-Innovationsfonds der Stadt Stuttgart entsteht ein innovatives Einsatzmittel, das künftig CO₂-frei, leise und umweltschonend über den Max-Eyth-See fährt, um Menschen in Not zu helfen.
Das Projekt wurde zu 90 Prozent aus dem Klimafonds der Stadt Stuttgart gefördert. Die restliche Finanzierung erfolgte über das Crowdfunding der Stadtwerke Stuttgart, unserem Partner für die Energiewende – mit Unterstützung vieler engagierter Spenderinnen und Spender.


Am Samstag, den 10. Oktober 2026, um 12:00 Uhr wird unser neues Elektro-Hochwasserrettungsboot feierlich getauft. Mit der Taufe geht Deutschlands erstes vollelektrisches Hochvolt-Hochwasserrettungsboot offiziell in den Dienst der DLRG Stuttgart über – emissionsfrei, leise und umweltschonend auf dem Max-Eyth-See. Möglich wurde das Pilotprojekt durch eine breite Unterstützung: Rund 90 Prozent der Kosten wurden aus dem Klimafonds der Landeshauptstadt Stuttgart gefördert. Die verbleibende Finanzierung konnte über das Crowdfunding der Stadtwerke Stuttgart gedeckt werden – dank vieler Unterstützerinnen und Unterstützer, die mit ihren Beiträgen zum Erfolg beigetragen haben. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank. Wir freuen uns, diesen besonderen Mome ... Mehr erfahren
Am Freitag, den 31.07.2026, machten sich die Fachbereichsleitung Boot des Landesverbandes Württemberg, der Leiter Einsatz sowie mehrere Bootsführer und Einsatzkräfte des Bezirks Stuttgart auf den Weg zum Bootsbauer Barro, um unser neues Boot abzuholen. Ein besonderer Moment für unser gesamtes Team und den Bezirk Stuttgart! Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen 37 °C konnten die Einsatzkräfte das rund 4 Meter lange und etwa 35 PS starke motorisierte Boot in Empfang nehmen und bei einer ersten Testfahrt auf Herz und Nieren prüfen. Bis zur offiziellen Einweihung und Taufe wird das Boot noch nicht in den Einsatzdienst integriert. Stattdessen werden wir den Elektroantrieb und die gesamte Ausrüstung ausführlich testen sowie einige Restarbeiten in Eigenleistung durchführen. So wolle ... Mehr erfahren
Bei unserem Pilotprojekt zum ersten vollelektrischen Hochwasserrettungsboot Deutschlands wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht: Der Rohbau des Bootes ist inzwischen erfolgreich abgeschlossen. ... Mehr erfahren
Im November 2025 wurde der Bau des Elektroboots beim Bootshersteller Barro beauftragt. ... Mehr erfahren
Im Sommer 2025 wurden verschiedene Antriebe und Hersteller technisch getestet & evaluiert. ... Mehr erfahren
Nach der Bewilligung der Mittel aus dem Klimafonds der Stadt Stuttgart haben wir eine erste Designskizze unseres geplanten Elektro-Hochwasserrettungsbootes erstellt. Sie zeigt ein rund vier Meter langes Boot mit emissionsfreiem Elektroantrieb, moderner Rettungsausstattung und integrierten Rädern für den Einsatz in überfluteten Gebieten. Die Skizze dient als Grundlage für die Abstimmung mit Bootsbauern und Antriebsherstellern. Die Beauftragung des Baus ist für die kommenden Monate geplant. ... Mehr erfahren
Im März 2025 wurden die Mittel für das Pilotprojekt „Elektroboot“ aus dem Klimafonds der Stadt Stuttgart bewilligt. ... Mehr erfahren
Ende 2024 wurden die Mittel für das Pilotprojekt „Elektroboot“ beim Klimafonds der Stadt Stuttgart beantragt. ... Mehr erfahren
Der Max-Eyth-See ist ein sensibles Ökosystem. Mit dem eHRTB setzt die DLRG Stuttgart bewusst auf nachhaltige Technologie:
- emissionsfreier, geräuscharmer Einsatz
- Schutz von Umwelt und Tierwelt
- Vorreiterrolle im Bereich klimafreundlicher Rettungstechnik
- Beitrag zur Energiewende im Bevölkerungsschutz
Das eHRTB ist nicht nur ein Elektroboot – es ist ein vielseitiges Einsatzmittel:
- integrierte, kleine Räder für Hochwassergebiete
- kann über überflutete Straßen bewegt werden
- ideal für Wachdienst, Such- und Rettungseinsätze
- flexibel einsetzbar im Katastrophenschutz
Das Boot wird künftig im Wachdienst auf dem Max-Eyth-See eingesetzt.
Im Regelfall unterstützt es dort die Einsatzkräfte, steht daneben jedoch auch für Katastrophenfälle zur Verfügung.
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