19.05.2019 Sonntag  DLRG unterstützt Tierschutz

Ein Wachtag im Zeichen des Tierschutzes

Die DLRG sichert die Wassersportler auf dem Max-Eyth-See und dem Neckar. Bei medizinischen Notfällen ist sie sofort zur Stelle.

Bei Kontrollfahrten auf und um den Max-Eyth-See vergeht fast kein Wachtag, an dem nicht die Hilfe der DLRG gefragt ist. Auch im Tierschutz ergeben sich durch die ständige Präsenz einige Aufgaben. Oft wird die DLRG im Auftrag des städtischen Tiernotdiensts aktiv. Die Mitarbeiter des Ordnungsamts haben alle Hände voll zu tun und haben meist kein Boot verfügbar.
Zwei Beispiele von neulich am See:
Ein Besucher entdeckt ein offenbar verletztes Gänseküken. Die DLRG Mannschaft wird angesprochen. Zusammen wird das Küken beobachtet. Es ist in Begleitung der Eltern. Telefonisch wird Rücksprache mit dem städtischen Tiernotdienst gehalten. Kaum erreicht es das Wasser, ist es wieder flink unterwegs. Es wird weiter beobachtet und kein Bedarf für ein aktives Eingreifen erkannt. Dem Kücken geht es im Wasser gut, der Besucher ist beruhigt.

Am Nachmittag wird eine verendete Gans im See entdeckt. Für die Wasserqualität des sowieso empfindlichen Max-Eyth-Sees sind tote Tiere eine große Belastung. Außerdem werden Ratten angezogen. Wieder hält die DLRG-Mannschaft telefonisch Rücksprache mit dem städtischen Tiernotdienst und erhält den Auftrag zur Bergung und Entsorgung.

Neben der Menschenrettung ist die DLRG um den See sehr aktiv. Sei es 2015 in einem mehrtätgigen Einsatz, als der See umgekippt und ein Großteil der Fische verendet ist, als auch bei Kleinigkeiten.
Ein Bericht über den städtischen Tiernotdienst aus den STN

Kategorie(n)
Allgemein

Von: Ruhland Thomas

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